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Die 3. Solinger Country-Night

Am 18. Oktober war es wieder soweit, die 3. Solinger Country-Night stand an.
Doch zuvor mussten alle kräftig in die Hände spucken, um dem Walder Stadtsaal das richtige Country-Outfit zu verpassen. Am Samstagmorgen kamen viele fleissige Helfer und packten richtig mit an beim Aufbau und bei der Dekoration. Am Abend war der ganze Saal amerikanisch/rustikal und vermittelte echte Wildweststimmung.

In der Pause nutzte das Thorsten Glarner aus: der Line Dance Instruktor der Solinger Honky-Tonk Line Dancer rief zum Line Dance Workshop und alle kamen und machten mit.
Einige nutzen aber auch die Pause und fanden den Weg zu unserem rot-weiß-blauen Imbissstand: auch hier ging´s richtig amerikanisch zu. An Wraps, Baked Potatoes, Hot Dogs oder dem typischen Coleslaw konnte man sich für den weiteren Abend stärken.

Zum Ende der Country-Night drehte CUSTER noch mal richtig auf und nach der letzten Zugabe waren die Jungs fix und fertig und verabschiedeten sich schweissgebadet von Solingen.

Leider konnten wir in diesem Jahr nicht so viele in den Stadtsaal locken wie im vorigen Jahr, aber für alle die bei uns waren, war es ein gelungener Abend. Diesmal sahen wir rundum zufriedene Gesichter und viele sagten auch mit uns:
Bis zum nächsten Mal !!!

Pünktlich 19 Uhr öffneten wir die Türen und auch unsere Gäste waren pünktlich! Schnell war der Saal gefüllt und es konnte losgehen. Mit der Band CUSTER aus Nürnberg hatten wir eine Spitzenband verpflichtet. Für jeden war etwas dabei, ob klassische Country-Music, oder New American Music. Die Mischung war richtig gut. Beim Song >Country-Roads< (der nun einmal nicht fehlen darf) stürmten die drei Gitarristen von der Bühne ins Publikum, sprangen auf die Tische und mischten den Saal auf. Jetzt gab es auch für unsere Gäste kein Halten mehr. Vielen schwangen nun das Tanzbein und kamen so richtig in Schwung.

Ausserdem konnte man auch wieder sein Outfit an zwei Verkaufsständen mit Hüten, Indianerschmuck, Hemden und Westen aufpeppen.
Einer der ganz wilden Burschen nutzte den Trubel in der Pause aber für einen >Banküberfall<. Mit gezogenem Revolver und mit einem Tuch vor dem Gesicht verlangte er unsere Dollars. Da zeigten unsere >Banker< ihm aber eine lange Nase, denn dieser Bankräuber ist uns seit der letzten Veranstaltung so gut bekannt, dass sich alles mit großem Gelächter auflöste und unser Sheriff nicht gebraucht wurde.

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