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Frage nicht, was andere für dich tun können, nimm deine Idee und mach was draus.

Wir schreiben das Jahr 1999. Jochem geht mit seinem Hund Monti durch die Wälder in Solingen. Es regnet und er hat seinen Westernhut noch fester auf die schon recht kahle Frisur gedrückt.

Von seiner Hutkrempe tropft der Regen, aber das kann ihn heute nicht stören. Er ist sehr mit einer Idee, die schon lange in seinem Kopf steckt, beschäftigt.

Eine recht aggressive Baumwurzel, die auf seinem Weg liegt, lässt ihn der Länge nach auf den nassen Waldboden krachen. Der Hund Monti schaut besorgt auf und scheint zu denken „Wohl noch ein Bierchen von gestern, oder was?“

Doch während er die nassen Laubblätter aus seinem Bart streicht, durchdringt ihn die Lösung für sein Problem:

„Eine Country-Night in Solingen”

Jochem Schneider und Konni Schneider

Jochem liebt die Geschichte der amerikanischen Countrymusic von Beginn an bis zur Gegenwart. Doch er will nicht einsehen, dass er weite Strecken mit dem Wohnmobil fahren soll, nur um Countrymusic live zu hören.

Konni liebt den „New Country“ und sie hat ihren Schneider tatkräftig bei der Umsetzung seiner Idee unterstützt. Außerdem ist sie begeisterte Linedancerin. Im Jahre 2000 wurde von ihr die erste Linedance Gruppe in Solingen  gegründet.

Dirk Heider und Angelika Heider

Waren wohl die ersten, die mit von der Partie waren. Bei einem (oder mehreren) Bierchen wurde man sich einig:

Wir stellen was auf die Beine.

Und: Wenn du Nachbarn hast, die schon beim geringsten Geruch von Grillkohle bei dir auf der Matte stehen und scheinheilig  fragen „habt ihr was zu feiern“ und dann neben einem Bierchen auch die neuesten Songs aus der Country – Szene zu Ohr gebracht bekommen, dauert es nicht lange bis man meinte „da machen wir mit“.

Manfred  Lemke und Angelika Lemke

Zwei begeisterte Linedancer und aktive Mitmacher von der ersten Stunde an.

Dieter Wilhelms und

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Hiltrud Wilhelms

sind bald von dem „Country Virus“ angesteckt und da feiern und gemütliche Geselligkeit für sie das Größte sind, haben sie sofort begeistert zugestimmt.

Der geneigte Leser sollte wissen, dass jeder sich sein eigenes Honky-Tonk gebastelt hat und so vergeht kaum ein Wochenende, an dem es nicht irgendwo hoch hergeht.

Karlheinz Blenk und Marie-Luise Schlegel

Charlesheinz, schon lange ein Fan von Traditionals wie „Country Roads“,  „God Blessed Texas“ oder „Dixi“ konnte sich aufs Mitmachen freu’n.  Als Trucker der Zuständige für deutsche Countrymusic und Berichte. Marlo erst skeptisch von wegen dem Outfit und noch wenige Kenntnisse von Countrymusic findet immer mehr Gefallen daran und ist begeistert  dabei.

Aus persönlichen Gründen haben Angelika  und Dirk Heider sowie Angelika  und Manfred Lemke die Honky-Tonk-Gang verlassen. Andere Interessen und der Wohnort trennten uns von unserem alten Freund Charlesheinz und Marlo.

Neue Freunde gefunden:

Heinz Pickelein und

Irena Mancek

Heinz, genannt „Südstaaten Heinz“ und seine Irena sind neu in der Gang: Freunde, das hat uns noch gefehlt. Seine große Leidenschaft  (neben seiner Irena) sind Schlittenhunde. Da passen Country –Songs und Outfit  sowie Huskies und Hundeschlitten mit viel Schnee zusammen. Mit seinen ca.171 cm muss er schon bei einer Schneehöhe ab 30 cm seine Schneeschuhe tragen.

Irena,  begeisterte Linedancerin, beide, sehr fröhliche Zeitgenossen, sind ein echter Gewinn für die Solinger Honky-Tonk-Gang.

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Manfred und Dagmar Steffens

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Als Jochem im Sommer 2006 mal wieder als Missionar in Sachen „Country-Music“ unterwegs war, lief er bei Manfred und Dagmar offene Türen ein. Sie hatten gerade in Geiselwind ihre Liebe zu dieser Musik entdeckt. Manfred, ein Allround-Genie ist außerdem noch aktiver Bogenschütze, Hobby-Eisenbahner, Jeep-Liebhaber, Wohnmobil-Freak, Wassersport-Begeisterter und ist immer zur Stelle, wenn es heißt: Manfred, ich hab’da ein Problem!

Dagmar, auch vielseitig begabt und interessiert wurde mit Erfolg von Konni und Irena mit dem Linedance-Virus infiziert und tanzt, dass die Stiefel qualmen.

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André und Michaela Offermanns

Die zwei kamen durchs Westernreiten zu uns! Jochem, der sich durch seine Liebe zu Tieren auch in verschiedenen Reitställen rumtreibt, konnte die beiden von der Country-Music begeistern.

Anfangs nur als Gäste, fanden sie aber bald Gefallen an unserem Vereinsleben und sind seit dem Frühjahr 2007 richtige „Gang“-Mitglieder.

Sie sind begeisterte Reiter und haben Spaß am Country-Leben. Skip und Patch, ihre beiden Westernpferde, könnt Ihr auf der Seite „Die Gang“ bewundern.

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Setti

ist ein Solinger Original und bereichert die Gang mit seinem trockenen Humor und „rein zufälliger“Situationskomik.

Er genießt sein Rentnerdasein beim gärtnern, ist einem gepflegten Bierchen nicht abgeneigt und schätzt die Gemütlichkeit in unserem Verein. Daß es dazu dann noch Country-Music gibt, gefällt ihm ganz besonders gut.

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Unsere erste Country-Night in Solingen brachte ein so positives Feedback und eine Begeisterung von der alle überrascht waren.

Jetzt bleibt uns gar nichts anderes übrig: Wir werden  inzwischen unsere

10. Solinger Country-Night

am 13. November 2010

präsentieren.

Wir haben es uns auf die Fahne geschrieben:

Mit viel Spaß und Elan bringen wir die Country-Music nach NRW und speziell nach Solingen.

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